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Papstabend im Stephansdom - 28. Feb. 2013

Zum Abschluss des Pontifikates von Papst Benedikt XVI. feiert der Botschafter des Hl. Vaters in Österreich, der Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Peter Stephan Zurbriggen, einen Dankgottesdienst im Stephansdom. Beginn der Feier ist um 19 Uhr, genau um 20 Uhr wird die Pummerin läuten – am Ende der Amtszeit von Papst Benedikt und zu Beginn der Sedisvakanz des Heiligen Stuhls.


Bei der anschließenden Gebetszeit um einen guten neuen Papst möchten wir den Vorgänger von Papst Benedikt in besonderer Weise als Fürsprecher anrufen. Als sichtbares Zeichen wird der Apostolische Nuntius ein Bildnis des seligen Papst Johannes Paul II. segnen. Dieses im Auftrag der Dompfarre vom Wiener Künstler Bernd Fasching geschaffene Werk hat seinen Platz vor der Eligiuskapelle gefunden. In diese Kapelle, in der jeden Tag von 6 bis 22 Uhr Anbetung gehalten wird, hat sich auch Johannes Paul II. vor den Gottesdiensten während seiner Pastoralbesuche in Wien zum stillen Gebet zurückgezogen.


Das neue Bildnis, das den seligen Papst in tief innigem Gebet zeigt, ist in Form eines Tondo auf einer runden Aluminiumplatte mit einem Durchmesser von 75 cm mit Acryl und Öl gemalt.

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Im Labyrinth der Farben und Töne
Sonderausstellung im Mozarthaus Vienna, 23. Januar 2013 - 15. Januar 2014

Reflexionen zu Mozart und Goethe mit einem Bilderzyklus von Bernd Fasching

Goethe war einer der größten Verehrer Mozarts, er ließ über 280 Opernabende von Mozart unter seiner Regie aufführen und entwickelte einen noch heute modernen Standpunkt zur Musik: Zuerst rein sinnlich genießen, dann aus geistiger, ästhetischer, sozialer und naturwissenschaftlicher Sicht beurteilen. Offenbar entsprach Mozarts Musik seinen Vorstellungen in höchstem Maße. Goethe hat sich auch öfter über die erstaunliche "Vielfärbigkeit" von dessen Klavierspiel geäußert, das für ihn wie im Augenblick erfunden gewirkt hatte.

Er stellte Mozart neben die bedeutendsten Maler wie Raffael oder Michelangelo und suchte nach Verbindungen zwischen Tönen und Malerei. Die Ausstellung belegt diese Verbindungen anhand zahlreicher Dokumente, Briefe, Naturdarstellungen und Bücher aus deren Nachlässen. Sie wird durch die neue Farbgestaltung im Sinne Goethes und Mozarts sowie von einem modernen Bilderzyklus Bernd Faschings unterstützt, der einen neuen Zugang zum Mozart-Bild findet.

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Bernd Fasching - A More Complex Reality

A PERMANENT PUBLIC SCULPTURE FORMATION ON TWO LOCATIONS
01 SV. IVAN OD ŠTERNE VIŠNJAN SAN GIOVANNI DELLA CISTERNA VISIGNANO

02 BAPTISTERIUM EUPHRASIUS BASILICA POREČ, PARENZO

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DIVA AWARD 2009 – Bernd Fasching live

Am 5.11.2009 findet in der Sky-Bar in Wien die Verleihung des Diva-Awards statt. Bei diesem Preis handelt es sich um eine Bronzeskulptur, welche zu der Reihe „Tools“ gehört, deren Grundlage das bei der Skulpturarbeit verwendete Werkzeug bildet. Details siehe www.diva.at

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12 TAGE 12 NÄCHTE – Endlos-Klang

Für jede Station wird ein spezieller Klang komponiert, der 288 Stunden lang ständig präsent ist. Für Zürich stammte die Musik von der Gruppe Yello, für Jerusalem, New York und Wien 2006 von Oliver Stummer.

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ZITATE

Bernd Fasching ist ein Partisan im Kampf gegen die Bewusstlosigkeit des täglichen Lebens.
Ingo Bartsch, langjähriger Direktor des Museums am Ostwall, Dortmund, Deutschland

Hier aber wird Offenheit zu einer neuen Bestimmtheit.
Hans Gercke, Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Heidelberg, Deutschland

Bernd Fasching hat die zwölf Taten des Herkules zum Symbol für die Aktivitäten der menschlichen Seele gewählt. 
Schalom Ben-Chorin, Schriftsteller und Religionsphilosoph, Jerusalem, Israel